Tag 7 Antas – Viana do Castelo, Camino Portugués 2025
Wir gehen getrennte Wege. Konrad nimmt den Bus und Tom geht den Weg alleine von Antas nach Viana do Castelo. Auf der Brücke über die Lima kommt es zum Wiedersehen.
Wir gehen getrennte Wege. Konrad nimmt den Bus und Tom geht den Weg alleine von Antas nach Viana do Castelo. Auf der Brücke über die Lima kommt es zum Wiedersehen.
Tag 6 unserer Reise, Tag 4 unseres Caminos. Der Weg führt uns von Apúlia nach Antas über Fāo und Esposende. Konrads Füßen geht es immer schlechter. Regen gibt es heute keinen. Wir wechseln von der unmarkierten Senda litoral zum Camino costal. Die Gegend ist abwechslungsreich und kaum Camino-romantisch. Wir versuchen ein realistisches Bild wiederzugeben. Den Abend beschließen wir im Restaurant Alcazar mit einem vorzüglichem Essen und einem 10 Jahre alten Portwein.
Tag 5 unserer Reise, Tag 3 unseres Camino. Wir reisen mit leichtem Gepäck. Die schweren Rucksäcke haben wir von einem Rucksackservice zur nächsten Unterkunft transportieren lassen. Das Wetter schlägt mehrmals um, während wir auf den Holzpfaden am Atlantik und auch im Landesinneren spazieren. Nach 26 km sind wir geschafft und fertig, vor allem Konrads Füße haben große Blasen bekommen. In der Unterkunft treffen wir Nancy und gehen gemeinsam essen.
Tag 2 unseres Caminos (Tag 4 unserer Reise) war einer der härtesten Tage. Wir spazierten mit vollem Gepäck und das Wetter war ziemlich bescheiden. Tom tat alles weh. Das spielte alles zusammen, dass er letztendlich einen fokalen epileptischen Anfall bekam. Nun wussten wir, dass wir so keine weitere Etappe mehr schaffen würden und etwas ändern mussten.
Zweiter Tag in Porto. Der gestrige Abend in der Stadt wurde lang – bei gutem Essen und Weißwein. Dementsprechend sind wir heute Morgen etwas langsamer in den Tag gestartet. Trotzdem haben wir es noch rechtzeitig zur Bahnhofshalle geschafft, um die wunderschönen Fliesen zu fotografieren. Eine goldrichtige Entscheidung, wie sich später herausstellte. Zu einem späteren Zeitpunkt hätten wir zwischen all den Touristen keine Chance mehr für unsere Aufnahmen gehabt.