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Padrón – Santiago de Compostela Camino Portugués

Tag 19 Padrón – Santiago de Compostela Camino Portugués November 2025 Heute sind wir die letzte Etappe des Camino Portugués von Padrón bis Santiago de Compostela gegangen. Noch einmal scheint der Camino alle Facetten zu zeigen. Auch hatten wir 8 km vor dem Ziel noch einen medizinischen Notfall.

Bootsfahrt Vilanova de Arousa – Pontecesures, Padrón Markt

Wir sind mit dem Boot von Vilanova de Arousa den Fluss Ulla nach Pontecesures hochgefahren. Haben unzählige Steinkreuze, die Miesmuschelzucht, Wehrtürme und Wikingerboote gesehen. Danach gingen wir nach Padrón, wo gerade ein Markt stattfand. Wir haben gut gegessen und wurden abgefüllt zunächst mit Wein, dann mit Gratiskaffee in den Schnaps (Orujo) geschüttet wurde. Abends trafen wir noch einmal Nancy aus Seattle.

Ruta da Pedra e da Auga, Armenteira – Vila Nova de Arousa

Wir gehen die Ruta da Pedra e da Auga (Der Weg der Steine und des Wassers) und zwar die Fußgängervariante. Das ist die beste Entscheidung, denn dieser Abschnitt wird für uns der schönste der Variante Espiritual des Camino Portugués werden. Der Weg schlängelt sich durch einen verwunschenen Zauberwald entlang des Rio Armenteira vorbei an über 30 alten Mühlen.

Pontevedra – Armenteira Camino Portugues Camino Espiritual 1/3

Tag 16 – Nach Pontevedra gibt es eine Weggabelung am Camino Portugués. Entweder man geht rechts den Camino Central oder links den Camino Espiritual. Wir sind links gegangen von Pontevedra nach Armenteira, das ist eine von 3 Etappen des Camino Espiritual. Unterwegs haben wir das reizende Fischerdorf Combarro besucht und dort zu mittag gegessen.Im Kloster Armenteira besuchten wir eine Messe und bekamen den Pilgersegen.Anschließend gab es ein Abendessen mit Pilgern und Pilgerinnen aus Portugal und den USA.

Tag 12 & 13 Baiona – Vigo per Bus, ein Tag Vigo Fußpflege und Tattoos

Der Camino de Santiago besteht nicht nur aus Gehen. Manchmal muss man auch innehalten, stehen bleiben, sich umschauen, sich erholen und ausruhen. Konrads Fuß wurde noch in Baiona medizinisch versorgt, dann ging es mit dem Bus nach Vigo, wo wir einen zusätzlichen Tag verbrachten, um den Heilungsprozess nicht zu stören. Tom ließ sich zwei Tattoos stechen und wir besuchten Cangas auf der anderen Seite der Ria.