Auf dem Camino suchte ich auch nach einer Antwort auf die Frage, wie ich meine berufliche Zukunft gestalten soll. Mit jedem zurückgelegten Kilometer wurde mein innerer Kompass genauer: Ich möchte mich primär dem Schreiben widmen und die Vortragstätigkeit zunehmend in den Hintergrund treten lassen. Die unvorhersehbaren Krampfanfälle erschweren mir die langfristige Planung, aber das Schreiben schenkt mir eine unabhängige Konstante. Die heutige Information meines Verlags, über 500 verkaufte Bücher seit April dieses Jahres, hat mich zutiefst berührt und ist eine enorme Bestätigung – ein klares „Ja“ für meinen eingeschlagenen Weg.
